Daniele Veterale

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theater

Presse:

Leiden!Werther

Märkische Oderzeitung / Cornelia Hendrich

Daniele Veterale als junger Werther stürmt durchs Klassenzimmer, steigt schreiend auf die Stühle, knallt auf den Boden oder hämmert verzweifelt gegen die Tür. Die Schüler der 13. Klasse des Gauß-Gymnasiums sind sofort gefangen. Pure Energie versprüht der erst 26-jährige Schauspieler, macht das Klassenzimmer lebendig, die 45 Minuten des Stücks vergehen wie im Flug...

....Dass er seine Geschichte von der Liebe zu einer vergebenen Frau (fast) mit Goethes Originaltext erzählt, fällt schon nach einer Weile überhaupt nicht mehr auf. So sehr schafft der junge
Schauspieler es, den komplexen Text mit Gesten und Witz aufzulockern und verständlich zu machen....

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Sonjas Entscheidung

Märkische Oderzeitung / Eva-Maria Weyer

Besonders eindringliche Szenen gelingen dem Schauspieler Daniele Veterale. Er stellt die Zerrissenheit des Tolja dar, der noch kein Kind will, sondern lieber eine Ausbildung. Veterale bringt die Verzweiflung des Tolja glaubhaft rüber. Er steigert dessen Wunsch „Sie ist nicht schwanger“ zum inbrünstigen Gebet, das in der mutlosen Feststellung mündet: „Sie ist schwanger!
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Nordkurier / Mattias Bruck

...Besonders in den emotionalen Grenzsituationen beweist Veterale Wandlungsfähigkeit und sicheren Umgang mit dem Schauspielhandwerk, so landen seine Verzweiflungsausbrüche punktgenau im Bauch des Zuschauers, machen betroffen und wirken nicht peinlich. Mit dem jungen Schauspieler hat das UBS-Ensemble ein Mitglied, dem man durchaus größere Rollen wünschen kann als die, mit denen er bislang auf der Bühne zu sehen war.
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Das Tapfere Schneiderlein

Märkische Oderzeitung / Eva-Maria Weyer

Daniele Veterale gibt einen Schneider wie aus dem Märchenbuch – heiter und guten Mutes. Den möchte man zum Freund haben und mit ihm singen „glaub an dich, oder lass es gleich“.

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Tintenblut:

Hohenloher Tageblatt / Ralf Snurawa

...Daniele Veterale schließlich war von allen Darstellern am überzeugendsten in seine Rolle als Mo und Wiederständler Eichelhäher geschlüpft. Schade, dass man ihn nicht in noch mehr Szenen erleben konnte.
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Urfaust:

Idsteiner Zeitung / Viola Bolduan

..Die Bilder dieser Eigeninszenierung der Burghofspiele in der Regie von Reinhardt O. Schuchart und ausgestattet von Silke Führich sind so einfach, deutlich und plakativ, dass sie fast schon komisch wirken. Aber nur Mephisto (am Rande auch der Schüler des Daniele Veterale) setzt diese Komik auch darstellerisch im Spielverlauf um...
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